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KONZERT
Samstag, 22. Juni 2019

anTasten an Morton Feldman

Florian Steininger und Aurelia Georgiou – Klavier

Morty
Morton Feldman 1986 (Foto: Manfred Melzer)

Morton Feldman (1926-1987) war einer der originellsten Köpfe der amerikanischen Avantgarde-Musik des 20. Jahrhunderts. 

Florian Steininger erforscht seit Jahren die Klavier- und Kammermusik Morton Feldmans und führt sämtliche Klavierwerke zyklisch auf, darunter auch viele bisher unveröffentlichte Kompositionen. Eine repräsentative Auswahl der Klavierstücke wird bei Neue Musik im Fläming erklingen, um einen faszinierenden Einblick in das Schaffen Feldmans zu geben.

Mit der Pianistin Aurelia Georgiou zusammen werden Stücke für Klavier zu drei (!) und vier Händen zu hören sein, einige kurze Stücke dokumentieren die frühe Schaffensphase, deren unterschiedliche ästhetische Ansätze und die interdisziplinäre Verbindung zu anderen Künstlern der „New York School“.
Die beiden letzten ausgedehnteren Klavierwerke aus den 1980er Jahren verdeutlichen Feldmans Ausnahmestellung in der Musikgeschichte.

Einlass zum Café im Garten ab 15 Uhr.

17:00 bis ca. 18:15 Konzert Teil 1:

Three Dances (1950)
Music for the film „Sculpture by Lipton“ (1954)
Nature Pieces (1951)
Intermission 6 (1953)
— FS

Work for Two Pianists (1958)
Piano Three Hands (1957)
Piano Four Hands (1958)
— AG+FS

Intermission 6 (1953)
Palais de Mari (1986)
— AG

19:00 bis ca. 20:15 Konzert Teil 2:

Triadic Memories (1981)
— FS

Unkostenbeitrag 25 €, ermäßigt 17 € (<18, >65, Hartz IV). Nach dem Konzert wie immer gemeinsames Abendessen im Garten.

ES WIRD UM VERBINDLICHE RESERVIERUNGEN BIS MITTWOCH 19.6. GEBETEN!

Übernachten können Sie hier: http://www.buchholz-muehle.de/

*****

Florian
Florian Steininger (Foto: Sven Zoepf)
aurelia
Aurelia Georgiou (Foto: Kaupo Kikkas)

CONCERT
Saturday June 22, 2019
anTasten an Morton Feldman – approaching Morton Feldman
Florian Steininger and Aurelia Georgiou – piano

Morton Feldman (1926-1987) was one of the most original minds in American avant-garde music of the 20th century.

Florian Steininger has been exploring Morton Feldman’s piano and chamber music for years and performs all his piano works cyclically, including many previously unpublished compositions. A representative selection of the piano pieces will be heard at Neue Musik im Fläming to provide a fascinating insight into Feldman’s work.

Together with pianist Aurelia Georgiou, pieces for piano three (!) and four hands will be heard, some short pieces document the early creative phase, its different aesthetic approaches and the interdisciplinary connection to other artists of the „New York School“. The last two extended piano works from the 1980s illustrate Feldman’s exceptional position in music history.

Admission to the garden café from 3 p.m.

5.00-6.15 p.m. concert part 1:

Three Dances (1950)
Music for the film „Sculpture by Lipton“ (1954)
Nature Pieces (1951)
Intermission 6 (1953)
— FS

Work for Two Pianists (1958)
Piano Three Hands (1957)
Piano Four Hands (1958)
— AG+FS

Intermission 6 (1953)
Palais de Mari (1986)
— AG

7.00-8.15 p.m. concert part 2:

Triadic Memories (1981)
— FS

Contribution 25 €, reduced 17 € (<18, >65, Hartz IV). After the concert, as always, a tasty dinner will be served in the garden.

BINDING RESERVATIONS ARE REQUESTED BY WEDNESDAY, 19 JUNE!


Stay overnight here: http://www.buchholz-muehle.de/

 

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2 Gedanken zu “Events / Veranstaltungen

  1. (Dieser Kommentar erreichte uns am 25.3.2018 über das Kontaktformular, denn die Kommentarfunktion stand noch nicht zur Verfügung:)
    Die Lesung mit Christian Schulteisz am 24. März 2018 war sehr schön im Kreise netter Menschen, interessante Gespräche und leckeres Essen.
    Gut gewählte Klavier-Einspielungen zwischen Texten. Zusätzlich noch die Möglichkeit, seltene CDs oder Schallplatten aus dem Spektrum der Neuen Musik zu erwerben. Fazit: Ein gelungener Anfang für Veranstaltungen der „Neuen Musik im Fläming“.
    Danke – Katharina und Rolf aus Berlin

    Gefällt 1 Person

  2. Was hier durch das unermüdliche Schaffen von Dietrich Eichmann auf den Weg gebracht wurde und sich fortsetzen wird, ist ein nicht hoch genug einzuschätzender Beitrag für die Kultur im ländlichen Raum. Hier wird der Beweis angetreten, dass hohe Kunst und Engagement nicht nur im Großen funktionieren, sondern auch im Kleinen. Das ist GroßARTig.
    Weiter so und ganz viel interessiertes Publikum.
    Gruß aus Baden- Baden
    Claudia und Guido Sauer

    Gefällt 1 Person

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